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SF400 Lasercutter

@gwrx wrote:

Über einen Freund von @lux ist das it-syndikat zu einem weiteren Lasercutter gekommen. Es handelt sich hier um den SF400 von vermutlich 2011, den man inzwischen nirgends mehr in China findet. Das schöne an dem Ding: Die Arbeitsfläche von 40x40 cm!
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Lux hat mir kurzfristig den Kontakt weitergegeben - die Innsbrucker Firma wollte den Lasercutter dringend los werden, am nächsten Tag war der bei mir im Auto. Vielen Dank an @Lux für die schnelle Organisation und an Sebastian für den Lasercutter!
Jetzt erst - nachdem ein paar Coronaprojekte noch abgearbeitet waren hab ich mich um den Lasercutter gekümmert.
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Wie auch beim Blauen Lasercutter im Space kommt der SF400 mit Moshidraw - also auf zum Elektronikwechsel!
Im Space lag noch ein MKS SBASE 1.2 Board herum. Erste Tests mit Smoothiware waren soweit erfolgreich. Auf einem herumliegenden Raspi noch schnell ein aktuelles Raspbian drauf und LaserWeb oben drauf installiert. LaserWeb verbindet sich allerdings dann nur mit Smoothiware über Telnet - und das war dann eher langsam und mühsam. Etwas herum gegoogelt und eine schnelle/einfache Lösung gefunden:

Wie sich herausstellt, sind ein paar GRBL Fans auf den Geschmack von Smoothiboards (und dergleichen) gekommen, und haben einen Fork von GRBL für diese Boards gemacht. ( https://github.com/cprezzi/grbl-LPC ) Damit wollte dann auch LaserWeb über USB reden - hab die ersten Files mal zum Lasercutter geschickt und bist du deppert - des Ding is schnell
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Das MKS SBOARD mit GRBL-LPC drauf kann was. Gegenüber Smoothiware hat’s den Vorteil, dass es Rasterdaten für Lasercutter verarbeiten kann. Insgesamt ist LaserWeb etwas unübersichtlich und hin und wieder hakt’s noch - aber im Großen und Ganzen lässt sich aus dem jetzt schon was heraus holen…

Meine Tests haben dann recht schnell ergeben, dass die verbaute Laserröhre von 2011 doch schon etwas aufgebraucht ist. Im Space liegt ja zum Glück noch eine unbenutzte 40W Röhre herum - die Alte Röhre raus, neue rein. Die Alte Röhre vom SF400 ist um gute 10 cm länger als die 40W Röhre vom Space - vermutlich war beim SF400 eine 50W Röhre verbaut. Der Cutter läuft jetzt mit der kleinerern/kürzeren Röhre gut - allerdings klopft da bei mir was im Hinterkopf, dass das Hochvoltnetzteil dafür ungeeignet ist und wir nun mit einer größeren Abnutzung der Röhre rechnen müssen. (eine neue 50W Röhre wird auf ca. 150 € kommen - da seh ich kein Problem das mal auszutauschen)…
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Mal schauen wie lang es dauert bis sich meine Nachbarn beschweren oder mir die Feuerwehr vorbei schicken - bei mir raucht’s aus einem Rohr im Fenster… Da wär mir eine Abluft wie im Space grad viel lieber… Appropos: Den Lasercutter mach jetzt übers Wochenende noch fertig - bau noch ein paar Sachen ein (wie zb. einen Waterflow Sensor), Vorbereitung für den Not-Aus und ein paar Schalter. Ab/Am Montag werd ich den Cutter dann im Space aufbauen und in Betrieb nehmen.

Ein paar Einbauten die ich schon gemacht hab:

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Türschalter, der das Laser PSU abschaltet, und zwei LED Streifen als Innenbeleuchtung.

Aber am Besten find ich immer noch den kleinen Warnaufkleber:
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Quantencomputing in Innsbruck

@konfusius wrote:

Die Quantenoptiker und Ionenfänger laden zu einem Vortrag und zu Laborführungen an der Uni Innsbruck und bei AQT (Alpine Quantum Technologies) ein.

AQT ist ein universitäres Spin Off, das sich als Ziel gesetzt hat, einen kommerziellen Quantencomputer zu bauen.

Dort werden alle eure Fragen zum aktuellen Stand der Quantencomputerei beantwortet.

Themen:

  • Überblick zu Quantenalgorithem
  • Einfache Codebeispiele in Qiskit
  • Wie werden gefangene Ionen zu Qubits
  • Wie bringt man Ionen in die Falle
  • Laborführung an der Uni
  • Offene Tür bei AQT

Wann? Freitag, 06. März 2020 ab 17:00
Wo? Viktor Franz Hess Haus an der Technik, vor Hörsaal A (Technikerstraße 25)

Hier findet ihr die genaue Ankündigung als PDF:2020_03_06_Agenda_IT-Syndikat.pdf (204.2 KB)

Wir bitten um eine Anmeldung über die Forumsfunktion hier im Post oder an unsere e-Mailadresse. (leider haben wir nur beschränkt Platz)

Ein großes Danke geht an Albert Frisch und seinen Kollegen für das Vortragsprogramm!

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Elektrogravur

@konfusius wrote:

Als Vorbereitung fürs Chaos Communication Camp, das diese Woche wieder stattfindet, haben wir Kochtöpfe vom Kochlokal ausgeliehen und zwecks Wiederfindbarkeit mit deren Logo versehen.

Die Stencils wurden auf unserem Vinylcutter geschnitten, graviert wurde bei 12V und maximal 2 Ampere mit einem Fetzen Küchenrolle, der in Salzlake getränkt wurde.

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Allerdings empfiehlt sich wegen dem entstehenden Chlorgas die Lüftung einzuschalten, graviert wird mit der Kathode :slight_smile:

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Towel Day im Restaurant am Ende des Universums

@konfusius wrote:

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Es wird spacig!

Wir Hoopy Froods feiern am 25. Mai den Towel Day – Dieses mal im Restaurant am Ende des Universums: im Spielraum KochLokal ab 19:00.

Schnappt eure Bademäntel und Handtücher und trinkt bei uns den einen oder anderen Pangalaktischen Donnergurgler. Es erwarten euch: die besten Vogonischen Gedichte des ganzen Universums, jede Menge Blinken-Stuff, selbst gemachte Ramen Suppe und außerirdische Musik:

On Decks

Aaron
Robelix

Eintritt frei!

P.S.: Am Sonntag nicht vergessen:
Zaphod Beeblebrox for President!!!

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Wireguard und Co.

@konfusius wrote:

Wireguard ist eine moderne VPN-Lösung die derzeit viel Aufmerksamkeit bekommt, David und Richard werden im Vortrag auf die Unterschiede zu bestehenden VPN-Lösungen wie IPSec oder OpenVPN eingehen. Besonderes Augenmerk wird auf Crypto und Security gelegt.

https://www.wireguard.com

17. Mai 19:15 im IT-Syndikat

Vortragende: Richard Weinberger und David Gstir von https://sigma-star.at/

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Demo gegen die EU Urheberrechtsreform am Samstag

@konfusius wrote:

web

Liebe Alle!

Diesen Samstag, 23.03. organisieren sich europaweit Demos gegen die aktuell geplante Urheberrechtsreform, die durch das EU Parlament gebracht werden soll.

https://savetheinternet.info/

Auch in Innsbruck gibt es eine Demo, die von einem Partei und Organisationsübergreifenden Bündnis getragen wird. Wir treffen uns um 13:00 im Verein und spazieren dann zur Annasäule, von dort aus wird die Demo um 13:30 starten.

Das IT-Syndikat unterstützt diese Plattform und ruft alle befreundeten Lebensformen dazu auf, uns bei der Demo zu begleiten.

Ankunder_Innsbruck

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Einladung Foto-Aktion und Kundgebung zur EU Copyright Reform

@konfusius wrote:

Liebe Leute,

Am 23. März stimmt das EU-Parlament final über die EU-Copyright Reform ab und es gibt noch viele österreichische EU-Abgeordnete, die der Reform zustimmen werden.

Wir wollen Druck auf diese Abgeordneten aufbauen und laden deshalb zu einer öffentlichen Foto-Aktion ein.

Gemeinsam machen wir Fotos vor den Parteizentralen der FPÖ und ÖVP in Tirol, um Druck auf sie aufzubauen, dass sie gegen die Reform stimmen sollen.

Mit Schildern, Kameras und unseren Stimmen ausgestattet wollen wir ein klares Zeichen gegen die Copyright-Reform setzen.

Wann: Mittwoch, 20.03 um 16:45
Treffpunkt: IT-Syndikat
Von dort aus gehen wir vor die Parteizentralen der FPÖ und ÖVP und fertigen unsere Bilder an.

Am Vorband treffen wir uns um 19:00 im IT-Syndikat, um an weiteren Schildern zu arbeiten.

Es wird am 23.03. ab 13:30 auch eine Kundgebung an der Annasäule geben, die ihr unter folgenden Link findet: https://www.facebook.com/events/358339198225087/ (eine weitere Ankündigung folgt)

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#SaveYourInternet: Aktionstag am 26. August 2018

@ju_vlk wrote:

aktionstag_blogheader

Am 26. August 2018 gehen Menschen in ganz Europa auf die Straße, um ein zeitgemäßes Urheberrecht einzufordern. Gemeinsam wollen wir gegen Uploadfilter und ein Leistungsschutzrecht für Presseverleger auftreten. Beide Maßnahmen sind kaum geeignet, die Rechte von Kunstschaffenden bzw. Journalistinnen und Journalisten zu schützen, aber sie gefährden das Internet als offene Plattform und damit die Meinungsfreiheit und Demokratie!

Sei bei unserer Fotoaktion am Marktplatz Innsbruck dabei, komm um 11:00 vorbei und setzte ein starkes Zeichen für ein freies Internet!

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Eure Sicherheit tötet! #NoSigi

@ju_vlk wrote:

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Gegen das Treffen der EU Innen- und Justizminister und -minsterinnen - 11.-13. Juli
- Innsbruck

Vom 11. bis 13. Juli 2018 treffen sich die EU Innen- und
Justizminister_Innen zu einem informellen Gipfel in Innsbruck, wo unter
Ausschluss der Öffentlichkeit Themen wie „Innere Sicherheit“,
„Extremismusbekämpfung“ und der „Schutz der EU-Außengrenzen“ besprochen
werden. Diesem Gipfel der Herrschenden werden wir unser Verständnis von
Freiheit entgegenhalten. Die Aktionstage sollen informieren, kritisieren
und motivieren. Gegen die Festung Europa! Kämpfen wir für unsere
Freiheiten! Für eine Gesellschaft, die jedem Menschen ein würdevolles
Leben ermöglicht und nicht nur für wenige! Für eine Gesellschaft ohne
Grenzen, die soziale Sicherheit für ALLE bietet!

Dienstag, 26.Juni - Vortrag - Überlegungen zur Auslagerung der
europäischen Migrationsabwehr
Treibhaus - 19:30 Uhr

Die Geschichte der europäischen Grenzregime ist eine lange. Seit Mitte
der 1980er Jahre wurde von den europäischen Innenministerinnen und
Außenminister
innen sukzessive an einer europäischen Migrationsabwehr
gebaut: in Form der zunehmenden Militarisierung der EU Außengrenzen, dem
Einsatz eines eigenen Grenzschutzkommandos und der Externalisierung der
EU-Außengrenzen. Kontinuierliche Menschenrechtsverletzungen sind Teil
dieser ständigen Erweiterung, die schon lange von den EU-
Verantwortlichen in Kauf genommen werden.
Die Ausführungen von Gilles Reckinger versuchen anhand von Beispielen
die Ambivalenzen der Auslagerung der europäischen Außengrenzen
nachzuzeichnen sowie die gewalttätigen Dynamiken zu benennen, die hinter
dem Begriff der Externalisierung stehen. Die Folgen dieser
Menschenrechte missachtenden Politik schildert er u. a. auch in Form
von Zeug_Iinnenberichten von geflüchteten Menschen, denen er begegnet
ist.

Montag, 02. Juli - Workshop - Digitale Sebstverteidigung
IT-Syndikat, Tschamlerstraße 3 - 19:30 Uhr

Das IT Syndikat, der Innsbrucker Hackerspace, öffnet am 2. Juli seine
Türen. Hier kannst du dich mit den Hackern und Haecksen vor Ort über
digitale Selbstverteidigung austauschen und deine Privatsphäre selbst in
die Hand nehmen.

Dienstag, 03. Juli - Vortrag – Epicenter.works: Der aktuelle Stand zu
Überwachung und Netzpolitik in Österreich und der EU – und was wir
dagegen tun können!
Treibhaus 19:30 Uhr

Seit Anfang Juni 2018 sind die ersten Maßnahmen des Überwachungspakets der österreichen Bundesregierung in Kraft. Mit “Quick Freeze” gibt es eine neue Form das Vorratsdatenspeicherung, weitreichende Überwachung im Straßenverkehr ist nun ebenso Realität wie die Einschränkung des Briefgeheimnisses. Parallel zur Ausweitung der Überwachung betreibt Schwarz-Blau den Abbau des Datenschutzes. Bei der heimischen Umsetzung der EU-Datenschutzgrundverordnung werden die hohen Standards unterschritten.

Mit der Haltung “Mehr Überwachung, weniger (Daten-)Schutz” startet Österreich in die EU-Ratspräsidentschaft. Es steht zu befürchten, dass die großen Themen, die in den nächsten Monaten auf der europäischen Agenda stehen, ebenfalls in diesem Geiste angegangen werden. Mit der Reform des EU-Urheberrechts soll eine umfassende Zensurmöglichkeit (Stichwort: Uploadfilter) eingeführt werden. Die Verhandlungen zur E-Privacy-Verordnung stocken seit Monaten. Weitere Überwachungsmaßnahmen und ein stark vereinfachter Zugriff auf personenbezogene Daten für Polizeibehörden werden diskutiert. Herbert Gnauer von der Grundrechts-NGO epicenter.works gibt einen Überblick über die aktuellen netzpolitischen Themen und zeigt auf, wie wir als Zivilgesellschaft aktiv werden können.

Mittwoch, 11. Juli - Infopark - Vorträge/Workshops/Vokü/Infostände
Waltherpark 15:00 – 21:00 Uhr

Mittwoch, 11. Juli - Kinofilm - Deckname Jenny
Cinematograph Innsbruck 21:30 Uhr

Ertrunkene Flüchtlinge im Mittelmeer. Jennys Bande schaut nicht mehr zu.
Und handelt. Doch als Jennys Vater deren militante Ambitionen
herausfindet, muss er sich seiner eigenen Vergangenheit als Mitglied
einer Stadtguerillagruppe stellen. Der Deckname „Jenny“ und dessen klare
Zuordnung verschämt um so mehr, je gefährlicher es für alle Beteiligten
wird.

Donnerstag, 12. Juli - Demonstration - Sicherheitsgipfel verunsichern!
18:30 Uhr - Startpunkt wird bald bekannt gegeben

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LED-Backlight für ältere Displays

@robelix wrote:

Seit einiger Zeit findet man “beim Chinesen” LED-Backlight Kits für ältere Monitore - LED-Stripe + Spannungsregler - ungefähr zum gleichen Preis wie CCFL-Ersatzröhren.
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Für den Einbau muß das Panel geöffnet werden - was nicht immer ganz einfach ist, meistens ein paar winzige Schrauben, Klebstreifen und viele Klemmen.
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Die Röhre
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wird mit dem LED-Streifen ersetzt (mit doppelseitigem Klebeband)
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Hier mußte ich noch für das Kabel in der Ecke etwas Plastik wegschneiden, die ursprüngliche Kabelführung wollte sich nicht verwenden lassen.

Und wieder zusammengebaut:
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Insbesondere bei größeren Displays die auch oben Beleuchtung haben ist gut ankleben wichtig - bei meinem ersten Versuch hing der Ledstreifen an einer Ecke nach unten
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und ich durfte das Teil nochmals öffnen.

Die mitgelieferten Spannungsregler haben die gleichen Eingänge wie die CCFL-Inverter - 12V, GND, Enable und Dim - Im besten Falle also einfach austauschen. Bei großen Monitoren ist der Inverter allerdings oft auf einer Platine mit dem Netzteil, also muß man dort die Signale suchen und anlöten. Bei Notebooks sollte man vorher schauen ob sich der vorhandene Inverter einfach tauschen läßt (manche Thinkpads haben z.b. die Statusleds auf der selben Platine) oder ob sich sonst wo noch Platz für das Platinchen findet.

Bisher habe ich 2 Displays umgebaut - ein 24-Zoll Monitor und ein 15-Zoll Laptop-Display - mein Fazit soweit:

  • Lichtstärke kann mit CCFLs gut mithalten, eher sogar heller, Stromverbrauch müßte deutlich niedriger sein, habe ich aber nicht nachgemessen.
  • Die LEDs haben mehr Blauanteil im Licht, Farbeinstellungen muß man nachregeln.
  • Beim 24-Zöller ist die Helligkeitseinstellung jetzt verkehrt rum - wenn man dunkler stellt wird’s heller.

Also keine gröberen Probleme, würde aber kein funktionierendes Display “auf Vorrat” umbauen. Wenn man aber die CCFL sowieso tauschem muß, dann ist das auf jeden Fall eine Option. Und gerade für Bastelgeräte noch der Vorteil: keine Hochspannung mehr.

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Podiumsdiskussion Innsbruck: Nichts zu verbergen? Notwendigkeit und Gefahren staatlicher Überwachung

@konfusius wrote:

Datum und Uhrzeit: 
Montag, 16. April 2018 - 19:00
Nichts zu verbergen? Notwendigkeit und Gefahren staatlicher Überwachung

Im Vorjahr hat die Kampagne “Stoppt das Überwachungspaket!” dazu beigetragen, dass die damalige Bundesregierung die Pläne für ihr “Sicherheitspaket” wieder zurückgezogen hat. Die neue ÖVP-FPÖ-Regierung will diese Maßnahmen in den nächsten Tagen nahezu unverändert beschließen.

Kritiker sehen Österreich auf dem Weg zum Polizeistaat, Regierungsvertreterinnen und -Vertreter argumentieren, die Behörden bräuchten diese Maßnahme für effiziente Ermittlungsarbeit. Die Debatte darüber, ob die Einschränkung von Grund- und Freiheitsrechten mehr Sicherheit bringt, ist hochaktuell.

Die Grundrechtsorganisation epicenter.works und Innsbrucker Hackerspace IT-Syndikat laden zur Diskussion mit Expertinnen und Experten ein.

Am Podium:

Werner Reiter, epicenter.works
Markus Abwerzger, Parteiobmann und Landtagsabgeordneter der FPÖ Tirol
Lothar Gamper, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Universität Innsbruck
Irene Labner, Kandidatin zum Innsbrucker Gemeinderat, Alternative Liste Innsbruck
Moderation: Bernhard Schneider

Ort:

Roter Salon im Treibhaus

Angerzellgasse 8

6020 Innsbruck

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